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Der Weihrauch war schon im frühen Altertum als Heilpflanze bekannt. Hippokrates soll den Weihrauch gegen Krankheiten der Atemwege und zur Wundheilung eingesetzt haben. Die Verwendung und die Wirksamkeit des Weihrauchharzes findet in der ayurvedischen Heilkunde für folgende Einsatzgebiete Erwähnung: Asthma, Allergien, Rheuma, Arthrose, Polyarthritis, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Morbus Bechterew, Proriasis, Neurodermitis, Venenentzündungen.

Die westliche Medizin hat den Weihrauch inzwischen neu entdeckt und untersucht vor allem seine Wirkung auf (chronische) Entzündungen und auf Tumoren sowie die Möglichkeit, ihn als Cortisonersatz einzusetzen. In nahezu allen medizinischen Gutachten und wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird das Weihrauchharz nicht nur als besonders gut wirksam, sondern auch als besonders nebenwirkungsarm beschrieben.
Fasst man den heute wissenschaftlichen Kenntnisstand über Weihrauchharz zusammen, so stellt sich der Weihrauch als eine neuartige, naturheilkundliche Therapiemöglichkeit dar, die aufgrund ihrer guten Wirksamkeit und guten Verträglichkeit den Bedürfnissen gerade chronisch Kranker entgegenkommt.

Laut wissenschaftlicher Forschungen enthält Weihrauch therapeutisch wirksame Boswelliasäuren. Nach Prof. Dr. Oliver Werz von der Schiller Universität Jena scheint das Harz von Boswellia papyrifera (Nordafrika) im Vergleich zu anderen
Weihraucharten zehnfach stärker zu sein, wie z.B. das Harz von Boswellia serrata (Indien).

Von Fachkreisen wird darauf hingewiesen, den Weihrauch am besten zu den Mahlzeiten einzunehmen, dann entfalten sich die Wirkstoffe am besten.

 
Wohlsan Weihrauch Pur
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